Du funktionierst perfekt – und zahlst einen hohen Preis dafür.
Thomas leitet ein Team von 40 Leuten.
Er trifft jeden Tag Entscheidungen, die andere nicht treffen wollen.
Er hält den Laden zusammen.
Wenn es eng wird, ist er derjenige, der ruhig bleibt.
Nach außen.
Nach innen sieht es anders aus.
Der Kopf läuft weiter, auch wenn der Tag längst vorbei ist.
Gespräche hallen nach.
Stimmungen aus Meetings nimmt er mit nach Hause.
Thomas hat alles versucht, was man so versucht.
Meditation.
Joggen.
Weniger Kaffee.
Mehr Struktur.
Das hat ihm geholfen.
Es tat ihm gut.
Aber trotzdem hat sich nicht viel verändert.
Irgendwie fehlte da noch etwas.
Genau da setzt meine Arbeit an.
Ich arbeite 1:1 mit Menschen wie Thomas.
Menschen, die viel wahrnehmen, tief verarbeiten und längst gemerkt haben, dass die üblichen Ratschläge nicht greifen.
Was dabei passiert, lässt sich schlecht in Bullet Points packen.
Manchmal ist es ein Satz, der alles verschiebt.
Manchmal ein Schweigen, das mehr sagt als eine Stunde Gespräch.
Manchmal die Erkenntnis, dass das, was du für eine Schwäche hieltest, genau das ist, was dich weiterbringt.
Wie ich arbeite
Olaf beschrieb es so: „Uwe strahlt große Ruhe aus, kann aber sehr verbindlich sein, manchmal auch hartnäckig, was bei mir sehr intensiv nachgewirkt hat."
Das trifft es ziemlich genau.
Ich bin kein Coach, der dir Hausaufgaben gibt und dann wartet, was passiert.
Ich höre zu, bis ich verstehe, was unter der Oberfläche liegt.
Und dann bin ich ehrlich — auch wenn das unbequem ist.
Manche kommen mit einem klaren Thema.
Olaf wollte ein Muster durchbrechen, das ihn seit Jahren begleitete.
Nach zehn Sitzungen sagte er: „Das Coaching hat bei mir gewirkt."
Andere wissen am Anfang nicht einmal, was sie brauchen.
Nico kam in einer Phase, in der beruflicher Druck und ein tiefer persönlicher Verlust zusammenfielen.
Er versuchte, alles im Kopf zu regeln.
Sein Fazit: „Die Arbeit hat mir geholfen, meine Gefühle zu verarbeiten und mein Leben neu zu sortieren."
Nicole hatte Ängste, die sie jahrelang eingeschränkt hatten.
Am Ende stieg sie in ein Boot — ohne Angst, ohne Bauchschmerzen.
Ihr Satz dazu: „Ich kann alles und muss nichts."
Drei Menschen, drei völlig verschiedene Ausgangspunkte.
Was sie verbindet: Irgendwann haben sie aufgehört, gegen sich selbst zu kämpfen.
Der erste Schritt
Wenn du herausfinden willst, ob das hier etwas mit dir zu tun hat, beginnt alles mit vier Fragen.
Die kriegst du in dieser Box: