40 Jahre. Ein Thema.

Wie die Aufmerksamen ihre Kraft gezielt einsetzen.

Niemand ahnte, wie verzweifelt
ich war.

Ich bin Götz Uwe Kreß – Gestalttherapeut, psychologischer Berater und Mentor.

Ich arbeite mit Menschen, die mehr mitbekommen als andere. Die funktionieren, leisten, Verantwortung tragen. Und die irgendwann merken: Das, was sie antreibt, und das, was sie spüren – passt nicht mehr zusammen. 

Meine Arbeit beginnt dort, wo das Funktionieren endet und die eigentlichen Fragen anfangen.


Drei Räume, die mich geformt haben.

Die Stille.

Seit meiner Jugend suche ich nach dem, was unter der Oberfläche liegt. Meditation war mein erstes Werkzeug – nicht als Wellness, sondern weil ich auf der Suche war.

Dieses Foto stammt aus den 70er Jahren. Manchmal saß ich stundenlang. Nicht um zur Ruhe zu kommen – sondern um zu verstehen, was Ruhe eigentlich ist.

Ich habe Jahre damit verbracht, die tieferen Ebenen der Stille zu erkunden. Was nährt uns wirklich? Was hält, wenn der Lärm aufhört? Diese Fragen begleiten mich bis heute – und sie sind das Fundament meiner Arbeit.

18 Meter über dem Boden

Über zehn Jahre lang habe ich den Hochseilgarten Worms geleitet. Ein Ort, an dem Menschen auf schmalen Balken, in großer Höhe, mit zitternden Knien etwas Entscheidendes erleben:

Die Sätze im Kopf –

„Stell dich nicht so an",
„Du bist zu empfindlich",
„Du musst härter werden"

– sind nicht die Wahrheit über dich. Es sind übernommene Urteile. Psychogift.

Und der Moment, in dem jemand das erkennt – nicht als Theorie, sondern am eigenen Leib, mit Herzklopfen und wackligen Knien – das ist ein Kipp-Moment. Da verändert sich etwas, das kein Seminar vermitteln kann.

Die Bühne

Nebenher war ich über 20 Jahre lang Zauberkünstler. Vor hunderten von Menschen. Was ich dabei gelernt habe, hat nichts mit Tricks zu tun:

Präsenz entsteht nicht durch Lautstärke. Sondern durch die Fähigkeit, einen Raum zu halten – und dabei ganz bei sich zu bleiben.

Diese Fähigkeit bringe ich in jede Sitzung mit. Und sie ist das, was ich meinen Klienten weitergebe: Standfestigkeit in der Welt.

Und dann: wir einfach wir uns täuschen lassen - nicht zuletzt von uns selber. Meine eigenen Täuschungen zu durchschauen betrachte ich als die hohe Schule.


Vier Jahrzehnte, verdichtet.

Mein beruflicher Weg führte mich durch Pädagogik, Erwachsenenbildung, Gestalttherapie, Teamentwicklung für internationale Konzerne – SAP, IBM, BASF, Roche, Fielmann und andere.

Ich habe Prozesse begleitet, Trainer ausgebildet, Führungskräfte gecoacht. Und mit der Zeit wurde mir eines klar:

Meine eigentliche Kompetenz liegt nicht in der Breite – sondern in der Tiefe.

Heute arbeite ich mit einzelnen Menschen. In der Regel sind das Leistungsträger, die nach außen funktionieren, aber innerlich spüren, dass etwas nicht stimmt. Die nachts wach liegen, weil der Kopf nicht aufhört. Die Verantwortung für vieles übernehmen – und wenig Raum haben, das zu sortieren.

Was sie brauchen, ist kein Motivations-Coaching. Sondern jemand, der versteht, warum sie so viel mitbekommen – und der die Werkzeuge hat, diese Aufmerksamkeit produktiv zu nutzen.



Ein Vogel, der noch nicht singt

In meiner Arbeit taucht immer wieder eine Figur auf, die ich den Sperling nenne.

Der Sperling ist ein Rufer. Er meldet sich, wenn etwas fehlt – auch wenn du noch nicht benennen kannst, was es ist. Diese Unruhe, die nicht aufhört. Dieses Gefühl, dass da noch etwas sein müsste. Das ist sein Ruf.

Die meisten Menschen haben gelernt, diesen Ruf zu ignorieren. Zu überspielen. Wegzudrücken.

Die wenigen, die ihm folgen, beginnen eine Reise.

Meine Arbeit beginnt dort: Gemeinsam finden wir heraus, was den Sperling antreibt. Was er braucht, um zu wachsen. Denn der Sperling ist kein fertiges Wesen – er will genährt und gepflegt werden, damit er schließlich singen kann.



Was SensibleHelden ist

SensibleHelden ist die Plattform, auf der meine Arbeit gebündelt ist.

Viele Menschen, die hierher finden, haben noch nie bewusst darüber nachgedacht, dass sie anders wahrnehmen als andere. Genau diese Erkenntnis ist oft der erste und wichtigste Schritt: zu verstehen, wie das eigene System funktioniert – und was daraus werden kann.

Es geht nicht um ein Etikett. Es geht darum, die eigene Wahrnehmung als das zu nutzen, was sie ist: ein Instrument.



Wenn du merkst, dass Funktionieren allein nicht reicht

Du trägst Verantwortung – beruflich, privat, für andere.
Du bist gewohnt, Dinge zu lösen, nicht darüber zu reden.
Und trotzdem gibt es Momente, in denen du spürst:
Da ist eine Unruhe, die sich nicht wegorganisieren lässt.

Wenn du an diesem Punkt bist und nach konkreten Werkzeugen suchst – nach Klarheit darüber, was diese Unruhe dir sagen will – dann passt meine Arbeit zu dir.



Ein erster Schritt, nur 3 Minuten

Hol dir das kostenfreie Starterpaket „Grübel-Stopper" – Soforthilfe gegen Gedankenkarussell.

Darin findest du:

  • Ein sofort wirksames Audio für innere Ruhe (11 Min., in Neuro-Technik)
  • Erste Impulse, wie du deine Wahrnehmung gezielt steuerst
  • Spürbare Entlastung in nur 3 Minuten


In 3 Minuten aus dem Kopf kommen:

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Wenn du dich angesprochen fühlst – aber noch unsicher bist – dann lies hier, was andere sagen:

"Uwe hat in der ersten Stunde Ziele mit mir vereinbart und diese regelmäßig mit mir überprüft. Er strahlt große Ruhe aus, kann aber sehr verbindlich sein, manchmal auch hartnäckig, was bei mir sehr intensiv nachgewirkt hat."

Olaf S., Mannheim

Coaching Teilnehmer Olaf berichtet

"Ich schätze Methoden, die funktionieren. Jetzt habe ich eine wirksame Unterstützung, um mich von Projektstress zu befreien, und es fällt mir leicht, Probleme zu lösen."

Milosch Stumpf, Ingenieur

"Ich habe viel Stress durch große berufliche Herausforderungen. Jetzt kann ich wirklich gelassen bleiben und bin viel widerstandsfähiger."

Karin Kenn, Diplompsychologin

Teilnehmerin Karin K.

"Unter hohem Druck fiel es mir oft schwer, abzuschalten. Jetzt kann ich schnell inneren Abstand gewinnen und einen klaren Kopf behalten. Ein entscheidender Faktor für meinen Alltag."

Andreas Schulze, Laborleiter


Wenn du bereit bist, dir selbst Raum zu geben – dann bin ich an deiner Seite.
Um dich zu erinnern: Deine Stärke beginnt da, wo du dir selbst gerecht wirst.

Mentorengespräch Götz Uwe Kreß

Danke

für dein Interesse am Heldenweg für sensible Menschen.

Du möchtest die Details meiner Reise sehen und verstehen, welche Fundamente meine Arbeit tragen?

Hier findest du die wichtigsten Erfahrungen zu meinen

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